Angesichts der hohen Teuerungsrate pocht unser PVÖ-Präsident, Dr. Peter Kostelka, auf eine Abgeltung der tatsächlichen Inflation für die mit 1. Jänner in Kraft getretene Erhöhung der Pensionen. "Die Pensionsanpassung schmilzt dahin wie das Eis in der Augustsonne", so Kostelka.


Die Inflationsrate (VPI) für Dezember lag laut der Statistik Austria in Österreich bei 4,3 Prozent und damit genau so hoch wie im November. Die Pensionen wurden mit 1. Jänner um 3,0 Prozent bis zu einer Höhe von 1.000 Euro angehoben, bis zu einer Höhe von 1.300 Euro sinkt die Anpassung linear bis auf 1,8 Prozent ab, da als Referenzzeitraum August 2020 bis Juli 2021 herangezogen wird.


Unsere Seniorinnen und Senioren müssen jetzt mit den gestiegenen Preisen zurechtkommen und können nicht ein Jahr bis zur Pensionsanpassung 2023 warten. Ein Ausgleich muss daher jetzt kommen.


Diese Forderung wird er auch am 24. Jänner bei einem Termin des Seniorenrates bei Sozialminister Wolfgang Mückstein (Grüne) einbringen. Ein geforderter Termin von Präsident Kostelka mit Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) steht noch aus.

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