wohlmuth 3Der PVÖ begrüßt die Initiative von Verkehrsministerin Bures für mehr Sicherheit für ältere Verkehrsteilnehmer.


"Mobil zu sein ist für ältere Menschen die Voraussetzung für ein selbstständiges, selbstbestimmtes Leben. Mobilität verhindert soziale Isolation. Daher ist es eine grundlegende Aufgabe unserer gesamten Gesellschaft sichere Mobilität bis ins hohe Alter zu ermöglichen", betont Andreas Wohlmuth, Generalsekretär des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) anlässlich der heute startenden Ausschreibung des Verkehrssicherheitsfonds, der innovative Projekte für mehr Verkehrssicherheit für ältere Menschen mit einer Million Euro fördert.

"Der demographische Wandel ist eine zentrale Aufgabe. Denn mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Bedürfnisse im Bereich von Mobilität und Verkehr. Dass das Thema 'Seniorenmobilität' einen Schwerpunkt im Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020 darstellt, beweist, dass Verkehrsministerin Doris Bures die Wichtigkeit des Themas rechtzeitig erkannt hat", so Wohlmuth, der die "ausgezeichnete Zusammenarbeit" zwischen dem Verkehrsministerium, den Verkehrssicherheitsorganisationen und der Seniorenorganisationen hervorhebt. "Mit maßgeschneiderten Beratungs- und Schulungsangeboten für SeniorInnen, mit gezielten Projekten wie dem aktuellen, zeigt Verkehrsministerin Bures, dass ihr Sicherheit und Mobilität der älteren Generation ein wichtiges Anliegen sind", stellt Wohlmuth klar.

Der Pensionistenverband Österreichs, die größte und mitgliederstärkste Seniorenorganisation Österreichs begrüßt und unterstützt daher die Ausschreibung für Projekte zum Thema "zu Fuß unterwegs - Mobilität sicher(n) und ruft "alle innovativen Köpfe von Unis, über Unternehmen bis hin zu NGO's" zur regen Teilnahme auf. Denn, wie Wohlmuth abschließend unterstreicht: "Die Frage 'Wie bleibe ich im Alter mobil?' betrifft uns alle irgendwann in irgendeiner Form. Es ist die Aufgabe von Gesellschaft, Politik, Wirtschaft von uns allen sichere, leistbare und barrierefreie Mobilität bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Nur so können Seniorinnen und Senioren ein aktiver Teil der Gesellschaft bleiben und am öffentlichen Leben teilnehmen, nur so können Isolation und Vereinsamung verhindert werden."

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