Darum geht es bei der Nationalratswahl im Herbst. Wenn wir als PensionistInnen unseren Ruhestand genießen wollen, brauchen wir ein stabiles Österreich. Aber viele Menschen sind verunsichert. Die Welt ist im Umbruch und das spüren wir.


Hohe Arbeitslosigkeit, steigender Druck in den Betrieben, Flüchtlingsbewegungen, internationale Terrorbedrohungen usw. Es braucht wieder eine Politik, die den Menschen Zuversicht gibt, dass man Probleme nicht einfach hinnehmen muss, sondern mit Mut und Entschlossenheit Lösungen zustandebringen kann. Und dafür steht unser Bundeskanzler Christian Kern. Nicht umsonst heißt sein Plan A für Österreich

Programm für Wohlstand, Sicherheit und gute Laune

In seiner erst kurzen Zeit als Bundeskanzler hat er eine Vielzahl von wichtigen Maßnahmen auf den Weg gebracht oder bereits umgesetzt. Von der Ausbildungspflicht bis achtzehn bis zum fl exiblen Kindergeld oder den für uns ältere Generation so wichtigen Primärgesundheitszentren. Und die Anhebung der Ausgleichszulage auf 1000 Euro für jene, die 30 Jahre ins Pensionssystem eingezahlt haben, wird vor allem vielen Frauen eine bessere Pension sichern.

 

200.000 Arbeitsplätze schaffen

200.000 zusätzliche Arbeitsplätze will Kern bis zum Jahr 2020 schaffen, durch Förderungen für Unternehmensgründer, einen Beschäftigungsbonus, ein großes Investitionsprogramm für Gemeinden oder das Programm für 20.000 Arbeitssuchende über 50 Jahre. Und diese positive Stimmung wirkt bereits die Wirtschaft zieht an und die Arbeitslosigkeit geht merkbar zurück.

Arbeit von der man leben kann und in der man als Mensch respektiert wird, ist unsere Lebensgrundlage und sichert auch unser Sozialsystem. Und die Pläne von Kanzler Kern, den Eigenregress bei der Pflege abzuschaffen (Zugriff auf Eigentum wenn man ins Pflegeheim muss) und dafür eine Erbschaftssteuer für Erbschaften einzuführen, die höher als eine Million Euro sind sowie die Ausdehnung der Sozialbeiträge, die derzeit nur von den Löhnen und Gehältern berechnet werden, auch auf Gewinne und Kapitalerträge - Wertschöpfungsfinanzierung würden unser weltweit vorbildliches Sozialsystem für alle sichern und nicht nur für die, mit einer dicken Brieftasche.

 

Gerechte Beiträge der Reichen

Die wirklichen Probleme liegen nicht an den Kosten für unser Sozialsystem oder für Flüchtlinge, sondern an der immer größeren Kluft zwischen Arm und Reich, für die der Mittelstand zahlt. Während die Einen Millionen ins Ausland schaffen und den Staat um ihre Steuern betrügen, wissen die Anderen nicht, wie sie am Ende des Monats ihre Rechnungen bezahlen sollen. Wenn auch die Reichen ihren gerechten Beitrag leisten, geht es allen gut.

Sollte die ÖVP mit Kurz bei der Nationalratswahl Erste werden, gibt es mit größter Sicherheit wieder eine Schwarz-Blaue Regierung. Ihre Politik nützt nur Jenen, die ohnehin sehr viel haben. Und für PensionistInnen hat Kurz nur „Nulllohnrunden“ übrig. Seine Vorhaben, die Abgaben um 14 Mrd. Euro zu senken und das deutsche „Hartz lV“ einzuführen, würde zu massiven Sozialkürzungen führen. Strache hat bereits angekündigt, dass die Aufhebung der Pfl ichtmitgliedschaft und damit massive Schwächung der Arbeiterkammer, für ihn Koalitionsbedingung sei. Wer gegen die AK geht, geht gegen die ArbeitnehmerInnen.

Daher – wenn wir Bundeskanzler Kern stärken, stärken wir uns selbst. Damit der gemeinsam erarbeitete Wohlstand allen zugute kommt.
Landesrätin a. D. Gertraud Jahn



Die sieben Koalitionsbedingungen der SPÖ:

13 Milliarden Euro weniger Steuern auf Arbeit

21.500 Euro Mindestlohn, erste 1.500 Euro steuerfrei bis 2019

3Ganztagskinderbetreuung, Rechtsanspruch ab 1. Lebensjahr

45.000 Lehrer und 2.500 Polizisten mehr ab dem Jahr 2020

5Pflegeregress abschaffen, dafür Erbschaftssteuer

6Sichere Pensionen für alle, statt Pensionsprivilegien für wenige

7Verwaltung modernisieren, Motto: „1 Aufgabe, 1 Zuständigkeit“

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